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den ernſten Stunden entgegen. An ſolcher Abwechſelung wird es nicht fehlen in den kinderreichen Familien, heut gab es Schüler und Studenten und weiß gekleidete junge Mädchen in verſchiedenen Größen. Da giebt es zu wachen und zu beten, für ein Kind mehr als für das andere. Die Sorgen ſind oft ſehr ſchwer und machen Herzweh. Aber es heißt: Kinder werden Leute, Mädchen werden Bräute. Ja, die Zeit geht hin, die Kinder gründen ſich eigene Hausſtände mit eigenen Sorgen. Es wird nicht lange währen, daß Herr von Hartwig ſeinem älteſten Sohne das Gut übergiebt und ſich mit ſeiner Eugenie im Wald⸗ ſchlößchen den ſtillen beſchaulichen Ruheplatz ſuchen wird, dann werden die kleinen Polſterſtühle hervorgeholt für eine noch jüngere Generation. Ein Geſchlecht nach dem andern blüht auf und ab,— wohl denen die im Herrn leben und im Herrn ſterben.— Wie ſchön wird es ſich ruhen unter den hohen Linden in dem ſtillen grünen Gottes Garten. Einiger Fragen, die Veranlaſſung zu dieſen Skizzen gaben, muß ich noch einmal gedenken und ſie prüfen an der Wirklichkeit,— an mir ſelbſt und an dieſem kleinen gläubigen Kreiſe, in dem ich lebe. Solche Kreiſe finden ſich, dem Herrn ſei Dank, jetzt an recht vielen Orten. Die eine Frage: Muß die Feindſchaft der Welt das Wahrzeichen eines jeden Chriſten ſein? Haben wir das an uns erfahren? Ja⸗von einzelnen entſchiedenen Feinden des Herrn ſind wir gehaßt, aber mehr iſt es der gedankenloſe Spott der leichtfertigen Welt, der ſich mit uns zu ſchaffen
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