Ich ging in das Schlafzimmer, ich ſaß noch eine Weile an Claudinens Lager, ſie noch zum letzten Male.
an mich zu fordern.— Ich aber, ich fordere von Dir, ich befehle Dir, daß Du meinen Namen fortan nicht als den Deinigen nenneſt, ich befehle Dir, von meinem Hauſe fern zu bleiben, das, ſo lange ich in demſelben lebe, Dein Fuß nicht wieder betreten ſoll!
Wir ſtanden ſtumm und regungslos einander gegenüber. Endlich richtete ich mich auf.
Vater! ſagte ich, iſt das Ihr letztes Wort?
Mein Schiff ſteht Dir zu Dienſten, verſetzte er. Im Uebrigen thue, was Du willſt. Ich kann Dich nicht hindern, hier zu bleiben und meinen Namen in die Hände der Juſtiz zu überliefern.
Ich hatte keine Wahl, aber ich hatte noch eine Pflicht zu erfüllen.
ch ſah


