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erſchien mir unabſehbar lang mit ſeinen Stunden, weil jede Stunde mit Sorge und Sehnſucht erfüllt war, und die Spannung und der Mißmuth, in welchen ich mich befand, fingen allmählig an mich auch körperlich unwohl zu machen. Unruhig am Tage, ſchlaflos in der Nacht, konnte es nicht fehlen, daß ich nicht geſund ausſah. Meine Mutter befragte mich deßhalb, mein Vater ſchien es nicht zu bemerken. Eines Tages aber, als er am Abend, eines beſtimmten An⸗ laſſes wegen, wider ſeine Gewohnheit noch einmal in die Stadt und in das Comptoir kam, fand er mich und den Lehrling, dem es oblag, die Räume zu
ſchließen, noch allein in demſelben. weilt am Fenſter und ſah in den Hof hinaus, denn die Arbeitszeit war vorüber, ich war auf meinem Platze vor Ermüdung eingeſchlafen, und der arme Junge hatte nicht gewagt, mich zu erwecken.


