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Tage aus dem Lager geführt hatte, um den von den Wilden angegriffenen Militärpoſten zu Hilfe zu kommen. Der Angriff hatte alſo nicht allein die um das Fort ge⸗ lagerten Truppen betroffen, ſondern auch die Reiterko⸗ en auf ihrem gefahrvollen Wege Ueberfälle der ilden erfahren haben und ihnen entweder gänz⸗ lich erlegen ſein, oder ſchweren Verluſt erlitten haben. Eine neue Angſt, die Sorge für die Kameraden, denen man noch dazu keinen Beiſtand leiſten konnte, weil der Platz nicht noch mehr von Truppen entblößt werden durfte, geſellte ſich zu dem Gefühl des Schmerzes. Wir verlaſſen dieſe gebeugten Truppen, und folgen denjenigen, die Oberſt K den Militärpoſten zu Hilfe führte. Die vorauseilenden Reiter brachen bald hernach in die zwiſchen Strom und Gebirg ſtehende Hochwaldung ein und tiefes Dunkel umhüllte die im
engen Wege ſchweigend dahinziehenden Krieger. Hier*
lehrte die eigene Erfahrung den unbeſonnenen Anführer einen neuen Fehlgriff einſehen, den er begangen hatte. Statt nämlich durch das Dickicht einen breiten Fahrweg zu bahnen, hatte er ſich damit begnügt, das Gehölz nur in der Breite von etwa zwanzig Fuß ausreuten zu laſſen. Nun ſollte Artillerie auf dieſem feuchten dunſtigen Boden fahren, aber die Kanonen ſanken bis an die Axe in den Moorboden; die Pferde der Reiter traten tief in den mora⸗ ſtigen Grund und, um nur vorwärts zu.ommen, mußte die
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