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mich und entriß mir den Beutel, ja—— wenn ich nicht irre, ſo gab er mir— einen Tritt, den ich ihm aber in Rechnung ſetzen werde!
Wahrſcheinlich, mein lieber Franz, haſt Du zufällig die Miene gehabt, als wollteſt Du Dich mit dem Gelde auf— und davon machen. Hm? ſagte der Graf mit drohendem Kopfnicken.
Die Miene? Meinen Sie? Ich habe nie eine bloße Miene, Herr Graf! Ich hatte die wirk⸗ liche Abſicht. Mein gnädiger Herr, dachte ich, braucht jetzt das Geld nöthiger, als meine gnädige Frau. Zurückkehren kann er nicht mehr, und kommt die gnädige Frau zu ihrem Mann, ſo kommt ſie auch zu ihrem Geld. Das war meine Miene. So kam ich in den Hof und durch das Thor in die Seitengaſſe. Eben hielt das Poſtkärrnchen am Hauſe; ich eilte vvraus vor die Stadt und gewann mir einen Platz auf dem Felleiſen. So kam ich dem langſameren Schiffe zuvor, und bin ſo glücklich, Ihnen dieſe gar nicht angenehme, aber ſehr nütz⸗ liche Nachricht zu bringen.
Der Graf ſtarrte nachdenklich in den Strom.


