Teil eines Werkes 
3. Th. (1846)
Entstehung
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Sie da?“ ſagt er, auf Johann zugehend.— Ich ſinne über Etwas nach.— Man kommt nicht pier⸗ her, um nachzufinnen, ſondern um ſich zu zerſtreuen. Warum nehmen Sie keinen Theil an den Vergnü⸗ gungen der Soirée? Sie müſſen tanzen.— Ich tanze nicht.— Sie müſſen ſpielen, kurz Sie müſſen Etwas thun und nicht da hocken wie ein Bär. Punſch und Eis cirkuliren in Menge... Haben Sie ſchon davon genoſſen?— Nein, ich will nichts.— Und ich will, daß Sie Punſch trinken, ich will Ihr gries⸗ grämiges Geſicht aufheitern„

Gerſac nimmt Johann beim Arme und führt ihn zum Ecarté. Johann verliert ſein fämmtliches Geld, das er bei ſich hat, denn ſeine Gedanken find nicht auf das Spiel, ſondern auf Caroline gerichtet. Voll Aerger wünſcht er alle Spiele zum Leufel. Dann wird Punſch getrunken, ſein Blut erhitzt ſich, und als er Madame Dorville erblickt, mit welcher ein junger Herr eine Anglaiſe tanzt, ſo faßt Johann augenblicklich den Entſchluß, gleichfalls zu tanzen, indem er ſagt:„Ich will nicht daſtehen wie ein Tölpel, ſondern es machen wie die Anderen.“

Da jedoch keine hübſche Tänzerin mehr zu be⸗ kommen war, ſo mußte er ſich mit einer alten fünf⸗ zisiährigen Kokette begnügen. Kaum aber hatte der Tanz begonnen, als durch Johanns Ungeſchicklichkeit

Beide— er und ſeine Tänzerin— mitten in dem Salon zu Boden ſielen.

Ein Geſchrei des Entſetzens erfolgte. Johanns Tänzerin, wohl wiſſend, daß mit fünfzig Jahren ein