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mit einem Orden gerichtet, der ſich zwiſchen ſie und Johann ßellte; dieſer blickte die Perſon, welche ihn verhinderte, mit Carolinen zu plaudern, ärgerlich an, verließ aber ſeine Stelle nicht.
„Ich bin geſtern vom Lande zurückgekehrt, vloß um acht Tage in Paris zu verbringen, und mehre von meinen Freundinnen haben mich beinahe zum Beſuche dieſer Soirée genöthigt, denn ich war ſehr müde.— Da haben dieſe Damen der Fete die Krone aufgeſetzt. Wahrhaftig, man ſieht Sie viel zu we⸗ nig Bei Ihren Talenten begehen Sie ein Un⸗ recht an der Geſellſchaft, wenn Sie dieſelbe nicht öfters mit Ihrer Gegenwart zieren.“
Lächelnd nimmt Caroline dieſes Compliment hin; der Herr küßt ihr höflich die Hand und geht; Jo⸗ hann ſchneidet eine ſchreckliche Grimaſſe, rührt ſich aber nicht.
„Sind Sie ſchon früher hierher gekommen?“ ſagt Caroline nach einem Augenblick zu Johann.—„Nein, Madame, es iſt das erſte Mal, auch fing ich bereits an, mich zu langweilen, als ich endlich Sie erblickte. — Ich begreife wohl, wenn man Niemand in einem Salon kennt. Spielen Sie nicht?— Ach, ich finde ſehr wenig Gefallen am Ecarté; indeß habe ich es vor einigen Tagen geſpielt.— Aber Ihren Augen mußten die ſchönen Toiletten, die hübſchen Frauen, deren es hier ſo viele gibt, angenehm ſein. — Biele ich habe nur Eine geſeben—. aber dieſe„
„Madame Dorville, Sie werden wohl noch etwas


