Teil eines Werkes 
3. Th. (1846)
Entstehung
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Echo des ganzen Salons. Ich weiß gewiß, daß Ihnen der Herr da das Nämliche ſagte.“

Johann blickt den jungen Mann an und murmelt: „Nein, mein Herr, ich ſprach nicht davon mit Ma⸗ dame.“

„Ich glaube, Sie lieben die Muſik nicht ſehr?“ ſagte Caroline zu Johann.—„Ja, Madame, ich liebe ſie jetzt ſehr.— Man müßte ein Wilder ſein, ein Jrokeſe, wenn man Sie nicht gerne fingen hörte!“ ſagte der Stutzer und entfernte ſich mit einer höfli⸗ chen Verbeugung.

Johann war froh, daß derſelbe fortging, denn obwohl er mit Carolinen kein Wörtchen ſprach, ſo konnte er es doch nicht leiden, daß Andere mit ihr redeten.

Caroline betrachtete Johann, offenbar in der Er⸗ wartung, er werde etwas zu ihr ſagen; dieſer aber blickte ſie bloß an, ſeufzte und drehte ſeinen Hut in der Hand herum.

„Ich glaube einen Flor an Ihrem Hute zu ſehen,“ ſagte plötzlich Caroline.„Sollten Sie Jemand von Ihren Verwandten verloren haben?— Ja, Madame, meine Mutter iſt vor vier Monaten geſtorben.— Ihre Mutter ach, ich beklage Sie! Nun begreife ich, daß Sie in der Geſellſchaft Zerſtreuung für Ih⸗

ren Schmerz ſuchten.— O, ich ſuchte keine Zer⸗ ſtreuung, ſondern..„ „Ah! Madame Dorville Sie ſind alſo jetzt in Paris?“ Dieſe Frage wurde an Caroline von einem Herrn