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können jetzt an den Vergnügungen der Soirée Theil nehmen, ohne dem, der ſie gibt, weitere Auf⸗ merkſamkeit zu ſchenken. Ich verlaſſe Sie jetzt, weil ich nicht immer an Ihrer Seite ſein kann, denn das wäre lächerlich; aber gehen Sie ungenirt hin und her, ſpielen Sie, unterhalten Sie ſich, nur ver⸗ meiden Sie ein ſteifes Benehmen. Uebrigens werden wir uns wieder ſehen.“ Gerſac entfernte ſich und Johann war in den glänzenden Salons, mitten unter zwei⸗ bis drei⸗ hundert Perſonen, welche gingen kamen, bald lächelnd Andere muſterten, bald leiſe mit ihren Nachbarn ſprachen, ſich ſelbſt überlaſſen. Indeß ſuchte Johann ſeine Verlegenheit hinter einer zuverſichtlichen Miene zu verbergen und, den Hut in der Hand(weil Gerſae ihm geſagt hatte, daß man ſich in großen Reunionen niemals von ſeinem Hute trennen dürfe), ſpazierte er in den mit der größten Eleganz geſchmückten Salons, wo Spiel, Unterhaltung und Muſik die mannigfachſten Vergnü⸗ gungen darboten, auf und ab. Des Umherlaufens in den Salons müde, ging Johann in den anſtoßenden Garten, wo verſchiedene Spiele, als Schaukeln, Ringelrennen u. ſ. w. arrangirt waren. Johann betrachtete Alles von Ferne, wagte aber nicht, an irgend einer Ergötzlich⸗ keit Theil zu nehmen und konnte das Gähnen, welches ihn mitten unter der fröhlichen Menge über⸗ kam, kaum unterdrücken. Von Zeit zu Zeit ging Gerſac an Johann vor⸗


