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Salon betreten zu können. Alſo raſch vor⸗ wärts.
Johann ſteht vor der Thüre und klingelt. Die Bonne öffnet ihm.„Madame Dorville„ ſagt Johann mit etwas voller Stimme, um ſich mehr Gewicht zu geben.
„Madame iſt zu Hauſe, mein Her 3h Name, wenn ich bitten varf?— Johann Durand.“
Die Bonne öffnet die Salonthüre und meldet Johann Durand. Es war zwei Uhr Nachmittags. Um dieſe Zeit machen und empfangen vornehme Leute Beſuche; es befanden ſich damals bei Madame Dorville, Madame Beaumont, zwei junge, ſehr elegante Frauenzimmer und ein ziemlich hübſcher Stutzer, der ſich aber augenſcheinlich zu viel auf ſeine Schönheit einbildete.
Als Caroline den Namen Johann Durand hörte, ſchien ſie ſich zu befinnen, wer wohl die Perſon ſei,
welche dieſen Namen führe; der Stutzer ſtand auf
und ſämmtliche Damen kehrten den Kopf nach der Thüre, um den Herrn zu ſehen, den ſie nicht kann⸗ ten und deſſen Name und Vorname ihre Neugierde ſtachelte.
Johann, der ſich durchaus eine wichtige Miene geben wollte, war roth wie ein Hahn; in der einen
Hand hielt er ſeinen Hut, in der andern ſeine
Handſchuhe und wußte nicht, mit welchem Beine er zuerſt vorwärts ſchreiten ſollte. Indeß meldete ihm die Bonne, daß er eintreten könne. Er entſchloß ſich und machte einen raſchen Schritt, wußte aber


