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beim Anblick der gegen ihn gewandten Geſichter nim⸗ mer, wo er daran war;z er wankte auf die Seite, ſah Madame Dorville nicht, wollte grüßen und fühlte, daß er den Kopf an ein Leuchtergeſtell ſtieß. Von dem Leuchtergeſtell ſich entfernend, warf er einen Stuhl um, blieb mit den Füßen in einem Tep⸗ pich hängen und warf bei dem Verſuche, ſich von dem Teppiche loszumachen, alle Möbel, welche auf dem⸗ ſelben ſtanden, durcheinander.„Ach! mein Herr! bleiben Sie ſtehen, rühren Sie ſich nicht, ich will Sie losmachen.“
Johann war nicht mehr im Stande ſich zu rüh⸗ ren, er war vernichtet, Hut und Handſchuhe waren ſeinen Händen entfallen, er bückte ſich nicht einmal, um ſie wieder aufzuheben, er hörte das erflickte La⸗ chen der Damen, ſah aber nichts mehr.
Dies Alles war das Werk eines Augenblicks. gö.
roline, die Johann wieder erkannt hatte, ſtand auf und ging auf ihn zuz der Stutzer nahm den jungen
Mann bei der Hand und wickelte ihn aus dem Tep⸗ pich los; Madame Dorville grüßte Johann mit liebenswürdiger Miene und fragte ihn nach ſeinem Befinden. Johann machte ein linkiſches Compliment und ſtammelte:„Mein Gott! Madame, ich bitte recht ſehr um Verzeihung, wenn ich die Möbel
„O, mein Herr, das hat nichts zu bedeuten! Haben Sie doch die Güte, Platz zu nehmen.“ Mit dieſen Worten ſtellt Caroline Johann einen Stuhl hin, der wie ein armer Schiffbrüchiger, welcher end⸗ lich das Ufer erreicht hat, von demſelben Beſitz ergreift.


