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ſame Leute durchaus nicht; ach Gott! dieſe find ganz unerträglich.— Man ſagt auch, ich fluche bei jeder Gelegenheit.— Pfui! welche Lüge! Zudem.. welcher Mann flucht nicht? In Augenblicken der Aufregung kann man ſich oft unmöglich zurückhalten. Ich kenne viele Frauen, welche ärger fluchen als Grenadiere, z. B. die Frau des Portiers da drüben. — Man ſagt, ich rieche nach der Pfeife auf eine Stunde weit.— Nun, das beweist eben, daß Sie rauchen, weiter nichts. Ich liebe den Tabaksgeruch ſehr.— Mein Pathe behauptet, ich habe einen ſchlechten Gang.— Er möchte wohl, daß Sie gleich ihm wie ein Aal einherſchlichen.— Ferner ſagt er, ich verwende nicht genug Sorgfalt auf meine Toi⸗ lette.— Etwa, weil Sie den Stutzer nicht machen und zwei Stunden vor dem Spiegel ſtehen? Sie ſind ſehr geſchmackvoll gekleidet; ich verabſcheue die Gecken.— Er behauptet, ich habe nicht Weltkennt⸗ niß genug, ich müſſe mehr lügen und gegen die mir Unangenehmen eine gute Miene machen.— Das ſind mir ſchöne Rathſchläge! Man will Ihr reines Herz beflecken, Ihre gute Geſinnung ver⸗ derben. Hören Sie nicht darauf, Herr Johann; ſind Sie denn nicht groß genug, um Ihr Benehmen ſelbſt ermeſſen zu können?— Endlich hat er ge⸗ ſagt, ich könne keinem Frauenzimmer den Hof machen; ich ſei nicht galant u. ſ. w.— Hal ha! hal als ob Sie ſeiner bedürften, um zu gefallen. ⸗ Es ſcheint mir, daß Sie wohl im Stande find.
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