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kleinen Theil davon an. Der kleine Jakob zeigte Johann die Straße nach Paris, und als Johann an der Stelle angekommen war, wo er keines Führers mehr bedurfte, gab er dem Kleinen ſein Geld und ſagte:„Da bring es Deinem Vater, ich brauche nichts mehr, denn ich werde heute Abend ſchon bei meinen Eltern ſein.“
Der Kleine nahm Alles, was man ihm gab, hüpfte vor Freude und rief, als er heimkam.„Jetzt können wir wieder eine Kuh kaufen! Jetzt können wir wieder eine Kuh kaufen!“
Mit ſich ſelbſt zufriedener, als am vorigen Abende, wanderte Johann wohlgemuth ſeinen Weg dahin, und machte erſt nach ſechs Stunden Halt, um in einem Wirthshauſe für zehn Sous, die er ſich als Reiſegeld zurückbehalten hatte, ein Mittag⸗ eſſen einzunehmen. Es blieben ihm jetzt noch ſieben Stunden übrig und als er in Paris ankam, war es bereits Nacht. Aus Furcht, zu Hauſe übel empfangen zu werden, ſuchte er die Wohnung ſeines Pathen Schönzopf auf, der von jeher zwiſchen ihm und ſeinem Vater den Vermittler gemacht hatte und deſſen ausnehmende Nachſicht er wohl kannte.
Drittes Kapitel. Das väterliche Haus— Die junge Bonne— Schönzopfs Plan.
Von Herrn Schönzopf wurde Johann mit der größten Freude aufgenommen. Leider aber hatte


