Teil eines Werkes 
2. Th. (1846)
Entstehung
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Gervais gehen in einem kleinen Garten hinter dem Hauſe ſpazieren. Hier mochten ſie bereits eine Vier⸗ telſtunde ſein, als Demar zu ihnen kam. Sein Geſicht hatte einen ganz beſonderen Ausdruckz er blickte häufig zurück und ſchien ſehr aufgeregt. „Was zum Teufel haſt Du gemacht?“ fragte Johann, betroffen über Demars Verwirrung.— „Einen ſchönen Schelmenſtreich,“ erwiderte Demar mit leiſer Stimme und immer zurückblickend.— „Was iſt's denn?— St! ſprecht leiſe! O⸗ ich habe meine Zeit nicht verloren. Ich habe dieſem Tölpel von Reiſenden, den Ihr geſehen habt, einen guten Streich geſpielt. Ich glaubte, es ſei hier im Garten ein Ausgang, ich ſehe aber keine Thüre.— Gut, wir werden durchs Haus gehen... kommt! — Rein, nein, wartet!“ ſagte Demar, indem er Johann, der gerade ins Haus zurück wollte, auf⸗ hielt. Ich gehe dieſen Weg nicht wieder zurück... Wenn der dumme Reiſende es bemerkt hätte Jedoch, er frühſtückt und ich hoffe— Was haſt Du denn? Warum zitterſt Du ſo? Sprich„— Freut Euch wir ſind wieder bei Geld! Wir können uns aufs Neue und lange Zeit hindurch amüfiren! Da. ſeht Ihr dieſes Portefeuille?“ „Ach Gott!“ rief Johann, dem plötzlich ein Licht aufging;„ſprich Dich aus. dieſes Portefeuille, wem gehört es?— Es gehörte jenem Reiſenden, der mit Jedermann plauderte. Nachdem Ihr hin⸗ weggegangen, habe ich mich ihm genähert und ein Geſpräch mit ihm angeknüpft. Der Tölpel machte