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wandbude iſt in den Händen der Bauern geblieben! — Daran biſt Du ſchuld, Johann, denn Du machteſt den Vorſchlag, eine Merkwürdigkeit zu zeigen.— Man gewinnt eben nicht immer; vielleicht find wir ein andermal glücklicher.“—„Ja, aber ich mache auch keine Mißgeburt mehr,“ ſagte Gervais, indem er ſich die Lenden rieb.„Aufl wir wollen weiter reiſen, denn ich mag nicht ſo nahe bei dem Schau⸗ platze unſerer Heldenthaten bleiben.“
Die jungen Herren machten ſich wieder auf den Weg und ruhten erſt in dem Dörſchen Boiſſy⸗le⸗ Chatel ein wenig aus. Sie hielten es für gerathen, ſich immer weiter von Coulomniers zu entfernen. Unterwegs wurde aber nicht mehr geſpielt, denn Gervais ſchien zu leiden, Demar war in tiefes Nachdenken und Johann ſagte ganz leiſe zu ſich ſelbſt:„Ach! wäre ich doch bei meinen Eltern! Mein Vater hatte mich allerdings eingeſperrt, aber ich verdiente auch eine Straſe, und ſicherlich hätte meine Mutter mich nicht lange bei Waſſer und Brod ſitzen laſſen.“
Als unſere Reiſenden in das Städtchen Rebais einziehen, denken ſie nicht mehr daran, den beſten Lraiteur aufzuſuchen, das Schauſpielunternehmen hat ihre Börſe bedeutend erleichtert; Johann beſitzt nur noch zwanzig Franken und erklärt mit Beſtimmt⸗ heit, daß dieſes Geld fünfzehn Tage ausreichen ſoll. Demar lachte ihm ins Geſicht und Gervais erwidert:„Wenn's ſo ſteht, eſſen wir keine Reb⸗ hühner mehr.“


