Teil eines Werkes 
2. Th. (1846)
Entstehung
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machen; zu drei werden wir doch auch etwas ver⸗ anſtalten können.— Er hat Recht, wir wollen eine Mißgeburt machen, ein Thier, kurz, eine Merkwürdigkeit.— Wer ſoll aber die Mißgeburt vorſtellen? Gervais? nichtwahr?— Ja, er iſt ohnehin häßlich genug, da geht's um ſo leichter.— Demar ſoll Zuſchauer herbeirufen und ich werde das Thier als Cornac zeigen.— Ganz recht.— Es handelt ſich jetzt nur darum, was wir eigentlich aus ihm machen wollen. Einen Rieſen?— O nein, man müßte Stelzen und Beine von Pappendeckel haben.— Einen Fiſch?— Dazu wären Schuppen nöthig.“

„Wartet,“ ſagte Johann, indem er ſich vor die Stirne ſchlug.„Seht dort in jener Ecke liegt ein großer Kopf von Pappe, den wahrſcheinlich irgend ein Modehändler in dieſer Schenke liegen ließ.— Ja; und dann?— Du kannſt Deinen Kopf unter⸗ wärts halten, nichtwahr Gervais?— Ja, ein paar Augenblicke, wenn ich mich an einen Gegen⸗ ſtand anlehne.— Gut, nun iſt unſere Mißgeburt gefunden.— Wie ſo?— Du hältſt den Kopf un⸗ terwärts, wir unwickeln Dir die Beine mit Dei⸗ nem Rock und ſetzen den Puppenkopf, der noch eine Perrüke und einen Hut bekommen muß, auf Dei⸗ nen Rumpf. Dann können wir einen Mann zeigen, der zwei Köpfe hat, den einen oben, den andern unten.— In der That, nicht übel.— Ja, aber wenn man den oberen Kopf genau betrachtet und merkt.— Man betrachtet die Mißgeburten nur von