ferne. Zudem kommſt Du an einen dunkeln Ort, und dann muß man auch etwas riskiren.— Einver⸗ ſtanden! wir wollen einen Mann mit zwei Köpfen ſehen laſſen.“
Nachdem die drei Reiſenden eine Probe mit ihrer Vorſtellung, die völlig zu ihrer Zufriedenheit aus⸗ fällt, und ſich auch über die Einrichtung einer zweck⸗ mäßigen Bude berathen haben, gehen ſie zu Bette, ganz entzückt über ihr Projekt, von dem ſie ſich eben ſo viel Vergnügen als Gewinn verſprechen. Nach⸗ dem am folgenden Morgen das Frühſtück und der große Kopf bezahlt iſt, ſuchen ſie auf dem Markte einen paſſenden Ort zu ihrer Vorſtellung auf. Dann kaufen ſie zu einer Bude mehre Ellen Lein⸗
wand, die ihnen aber theurer zu ſtehen kommt,
als fie anfangs glaubten, weßhalb Johann zu ſei⸗ nen Kameraden ſagte:„Wenn wir nur unſere Un⸗ koſten herausſchlagen.— Man muß eben das Ein⸗ trittsgeld hoch ſtellen,“ erwidert Gervais.
Jetzt mußten ſie auch noch große Pfähle haben, um das linnene Haus zu ftützen. Nachdem endlich die Einkäufe beſorgt waren, wurde zur Errichtung der Bude geſchritten. Als ſie fertig war, konnten zur Noth zehn Perſonen darin Raum finden. Das Innere wurde aber nur durch die Helle erleuchtet, welche durch die Leinwand hindurchdrang; dieſes Halbdunkel hielten unſere Helden zum Gelingen ihres Flanes durchaus für nothwendig.
Gervais wurde nun aufgeputzt, wie am geſtri⸗ gen Abend; da er jedoch ſeinen Kopf nicht eine
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