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Kalbs⸗ und Hammelsfleiſch zubereitet wird, in Ver⸗ zückung und ruft:„Man ſollte von dem und von dem„und von dem eſſen.“
„Ja,“ ſagte Johann,„dann wird einer unſe⸗ rer Louis darauf gehen.— Und wenn auch! es bleibt ja noch einer übrig.— Aber nachher?— Nachher haben wir gut dinirt, das iſt die Haupt⸗ ſache.— Ihr denkt immer nur ans Eſſen.— Und Du predigſt nichts als Moral; es iſt ſchon der Mühe werth, die Kaſſe einem Menſchen anzuver⸗ trauen, der immer brummt, wenn er bezahlen ſoll.— Ich glaube doch, daß ſie mir gehörte.— Nein, ſie gehörte uns; wir haben ja Alles zuſam⸗ mengethan.— Zuſammengethan? Ich habe Alles hergegeben; ihr habt nichts dazugethan.— Du brauchſt uns keine Vorwürfe zu machen! Du biſt mir ein ſauberer Freund.“
Zum erſtenmale zankten ſie ſich zur Eſſenszeit; die Eintracht, welche, ſo lange Geld da war, un⸗ ter ihnen herrſchte, hatte bereits einen bedeutenden Stoß erlitten, weil die Louisd'ors ſtark auf die Neige gingen. Indeß wurde jetzt aufgetragen und Johann rief:„Meinetwegen könnt Ihr, wenn Ihr wollt, Alles verzehren, was noch da iſt; es iſt völlig gleichgültig.“
Nach dem Eſſen ging man in der Stadt ſpa⸗ zieren. Die jungen Herren hörten, daß am folgen⸗ den Tage ein Jahrmarkt gehalten würde, zu dem ſehr viele Leute aus der Umgegend kämen.
„Sapperment!“ ſagte Demar zu ſeinen Kame⸗


