Teil eines Werkes 
2. Th. (1846)
Entstehung
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„Sonderbar,“ ſagte Demar.—„Schade!“ ſagte Gervais.—„Was wollen wir anfangen, wenn wir dieſe beiden letzten Louisd'or verbraucht haben?“

„Verdammt!“ ſagte Gervais, ſich hinter den Ohren kratzend;„ich weiß nicht, womit wir unſere Diner bezahlen werden.“

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„Nun, wir wollen uns anderes Geld zu ver⸗

ſchaffen ſuchen,“ ſagte Demar.—„Wie ſo?— Wie? Ach! wir werden ſehen!... Soviel iſt ge⸗ wiß, daß ich nicht zu meinem Vater zurückkehren werde.— Ich eben ſo wenig zu meinen Eltern,“ ſagte Gervais;„man möchte mich wieder arbeiten

laſſen, aber proſit! da wird nichts draus.— Zu⸗

dem dürfen wir einander nicht verlaſſen, wir find

unzertrennlich.— Gewiß; und dann iſt es beſſer, wir ſeien beieinander, als zu Hauſe.“ Johann ſpricht nichts; er ſcheint nachzudenken. Unſere Rei⸗ ſenden betreten jetzt das Städichen Coulomniers.

„Ein hübſcher Ort,“ ſagt Demar.—„ Ja

erwidert Gervais;„hier iſt eine Reſtauration, ſo

ſchön, wie man nur in Paris eine finden kann; wir wollen eintreten und diniren.— Aber,“ ſagt Johann,„wir ſollten jetzt unſer Geld ſparen und nicht ſo in den Tag hinein leben wie bisher.— Bah! bah! es iſt ſchon noch Zeit. Zuerſt wollen wir diniren und nachher rechnen.“

Man kehrt bei dem Reſtaurateur ein. Er reicht den jungen Herrn eine Karte, wie zu Paris. Ger⸗ vais geräth über die verſchiedenen Arten, auf welche