Teil eines Werkes 
1. Th. (1846)
Entstehung
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„Meine Herren,“ fuhr der Wirth fort,„wenn Sie wollen, ſo will ich Ihnen morgen das Haus zeigen, in welchem einſt der Kardinal Duperron wohnte.— Laſſen Sie uns lieber Pfeifen ſehen, das wird uns mehr Vergnügen machen.— Wie, Sie rauchen ſchon?— Ein wenig.— Man raucht in Ihrer Penſion?— Allerdings.— O, ich habe immer Pfeifen für die Fuhrleute vorräthig, welche hier anhalten. Ich will Ihnen welche holen.“

„Dieſer Wirth iſt doch ein naſeweiſer Schwätzer,“ ſagte Gervais.—„Meine Herren,“ ſagte Demar, „haben Sie ſchon bemerkt, daß die Magd hübſch iſt?— Nun, was geht uns das an?“ fragte Jo⸗ hann.—„Es gefällt mir eben, und dann. man kann nicht wiſſen— Ah, er denkt immer an Dummheiten!— Aufgepaßt, meine Herren,“ ſagte Gervais,„das Souper kommt jetzt, und dieſes iſt weit intereſſanter als die Magd.“

Das Souper war zwar nichts weniger als vor⸗ trefflich, aber die jungen Leute fanden Alles aus⸗ gezeichnet und ließen die Speiſen ſehr raſch ver⸗ ſchwinden. Am Ende der Mahlzeit zündeten die drei Herren ihre Pfeifen an und der Wirth ſah ihnen verwundert zu, indem er ausrief:„Noch ſo jung und ſchon rauchen wie die Fuhrleute! Sie müſſen in einer ſehr guten Penſion ſein!“

Unſere Reiſenden hatten viel getrunken, ſie ſchlie⸗ ſen deßhalb bald über ihrem Rauchen ein;z der Wirth rieth ihnen nun, zu Bette zu gehen, und ſie folgten der Magd, welche ſie in ihr Zimmer führte, wo drei