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ſein Paket auf. Es befanden ſich zwei Paar Hoſen ein graues, bereits abgeſchoſſenes und ein blaues, noch ganz neues, darin.
„Ich will dieſes da nehmen,“ ſagte Gervais, indem er die blauen Hoſen ergriff, welche Johann ohne Schwierigkeit hergab.
„Halt! Du biſt nicht dumm,“ ſagte Demar; „Du nimmſt die ſchönſten Hoſen, und wenn ich die meinigen zerreiße, ſo muß ich mich mit den grauen, abgetragenen begnügen.— Was thut das?“ ſagte Gervais;„es muß Dir völlig gleichgültig ſein, die Hoſen gehören Johann.— Es liegt mir ſo viel daran, als Johann, indem wir Alles gemeinſchaft⸗ lich haben, und das, was ſein iſt, iſt auch mein.“
„Gut, iſt es Dein, ſo iſt es auch mein,“ er⸗ widerte Gervais.—„Ganz gleich, ich will aber nicht, daß Du dieſe Hoſen anziehſt,“ ſagte Demar und entriß die blauen Hoſen den Händen ſeines Kameraden.—„Ich will ſie haben.— Du wirſt ſie nicht bekommen.— Ich will ſie.“
Die Herren ſtießen einander zurück und ſchlugen ſich dann für die ſchönen blauen Hoſen auf dem Boden herum.
Als Johann ſah, daß der Streit ernſthaft wurde, trennte er die Kämpfenden und ſagte:„Ei, meine Herren, iſt das die ewige Freundſchaft, die wir einander geſchworen haben? Da Alles gemein⸗ ſchaftlich zwiſchen uns iſt, ſo ſehe ich keinen Grund ein, weßhalb man ſich um ein Paar blaue Hoſen herumſchlagen ſoll. Ziehe die Hoſen nur an, Ger⸗


