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ehrbaren Leute aus dem Café vertrieben wurden. Der Gaſtwirth, welcher um drei beſoffener Jungen willen ſeine Kunden keineswegs einbüßen wollte, präſentirte den Herren die Karte und machte ihnen auf eine hölfliche Art begreiflich, daß ſie lieber draußen als in ſeinem Hauſe lärmen möchten, in⸗ dem ſonſt kein Gaſt mehr ſeine Taſſe Chokolade ruhig trinken könnte.
Statt aller Antwort warf Johann ſein Goldſtück auf den Tiſch und ſagte:„Was ſalbadert der Caffe⸗ tier da?— Ich glaube, er verlangt, daß wir gehen ſollen,“ ſagte Demar.—„Wie, hält er uns für Gamins? Wir werden nicht gehen.— Er be⸗ hauptet, wir machen einen zu großen Lärmen,“ rief Gervais.—„Gut! in dieſem Falle muß man noch ſtärker ſchreien.“
Und die Herren ſtimmten nun einen Chorus, begleitet von Gabeln und Meſſern, an. Der Wirth wurde böſe, näherte ſich aufs Neue den jungen Leuten und ſagte:„Meine Herren, ich bitte Sie zu gehen; mein Haus iſt keine Kneipe.“
Die jungen Herren lachten ihm ins Geſicht und ſchlugen dergeſtalt auf den Liſch, daß die Marmor⸗ platte zerbrach. Jetzt gab der Wirth einem ſeiner Kellner ein Zeichen und dieſer holte die Wache auf dem nächſten Poſten. Vier Füſiliere und ein Cor⸗ poral erſchienen bald in dem Café. Bei ihrem Anblicke verkroch ſich der feige Gervais unter dem Tiſch, Johann aber warf mit Brodkügelchen gegen den Corporal.


