Teil eines Werkes 
1. Th. (1846)
Entstehung
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Ein ſchallendes Gelächter war die einzige Ant⸗ wort, welche Herr Miſtigris erhielt, und man be⸗ merkte jetzt das Geſicht Johanns, der durch eine halboffene Thüre den Kopf hereinſtreckte und ſich mit Betrachtung aller derjenigen, die er Purzel⸗ bäume hatte ſchlagen laſſen, amüfirte.

„Da iſt der Verbrecher!“ ſagte Miſtigris und

deutete auf Johann.—„Ja, gewiß, er iſt's,“ ſagte Herr Durand;„aber ich will die Geſellſchaft rächen, welche mein Sohn zu Boden geworfen hat... Schlingel, Du ſollſt gezüchtigt werden, tu castiga- beris! Meine Herrn und Damen, ich werde Ihnen Wundkraut ſchicken.“ „ Dies ſprechend, eilte Herr Durand mitten durch die Perſonen, welche noch auf dem Boden lagen, nach der Treppe zu, den Stock drohend erhoben und gewillt, ſeinen frevelhaften Sohn zu züchtigen. Johann aber wartete nicht, ſondern ſprang haſtig die Treppe hinunter und lief ſchnurſtracks nach Hauſe zu ſeiner Mutter.

Als Madame Durand ihren Sohn allein zurück⸗ kehren ſah, fragte ſie ihn, was vorgefallen ſei, daß er ſchon ſo frühzeitig Herrn Miſtigris ver⸗ laſſen habe und warum ſein Vater nicht mit ihm komme. Johann erzählte lachend, auf dem Balle ſei Alles ganz verkehrt gegangen, die Tänzer und Tänzerinnen haben ſich endlich in der Antichambre mit Purzelbaumſchlagen amüfirt, und er habe ſeinen Vater auf der Straße verloren.

Bald aber kam Herr Durand, wüthend und ganz