Teil eines Werkes 
1. Th. (1846)
Entstehung
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ein mit den Worten:„de, meine Liebe, es iſt alſo vorbei, die Sache iſt abgemacht? Ich habe es durch den Doktor erfahren, der bei einem meiner Kunden war.— Ja, Herr Schönzopf, Gott ſei Dank, es iſt vorbei! Die arme Madame! ſie hat ſehr gelitten.— Und wir haben einen Knaben?— Ja, mein Herr, einen ſehr ſtarken Buben, der wundernett iſt.— Wem gleicht er, Katharine?— O, mein Herr, das kann man eigentlich nicht ge⸗ nau ſagen„ ich glaube indeß, daß er mehr Madame gleicht, als— Um ſo beſſer, denn Durand iſt nicht ſchön. Ich brenne vor Begierde, dieſes Kind in meine Arme zu nehmen übrigens bin ich ſein Pathe.— Ja, mein Herr, aber Sie können den Kleinen noch nicht ſehen, er iſt bei Madame im Bette, die, wie ich glaube, gegen⸗ wärtig ſchläft. Wir mußten heute Nacht ſo Vieles durchmachen.. Mein Herr hat die Wache herbei⸗ geſchleppt, um der Niederkunft der Madame beizu⸗ wohnen.— Bah! Soldaten?— Ja, mein Herr, Soldaten mit Bajonnetten.— Was denkt doch Herr Durand? Kümmert er ſich ſo wenig um den An⸗ ſtand? Katharine, ich kann nicht anders, ich muß Dich küſſen, damit der Tag gut für mich anfängt. — Recht gerne, mein Herr.“

Herr Schönzopf küßt Katharine auf beide Wan⸗ gen, dann ſteigt er raſch zum Magazine hinauf und findet hier Durand, gerade im Begriffe, ſich an⸗ zukleiden.

Guten Tag, mein lieber Durand; wir find alſo