Teil eines Werkes 
1. Th. (1846)
Entstehung
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wiederholte der Corporal, in der Meinung, dies ſei der Name des Neugeborenen.

Katharine hüpfte vor Freude und rief:„Meiner Treu, der Kleine wird einſt ein wackerer Mann werden, da ihm ſchon bei ſeinem Eintritte in die Welt von Soldaten ſalutirt wird.“

Der Corporal wandte ſich um, drehte ſeinen Schnurrbart zwiſchen den Fingern und lächelte der Bonne huldvoll zu.

„Trinken Sie nicht auch auf die Geſundheit der Madame?“ fragte jetzt Katharine.

„Ja wohl, ſchönes Kind,“ ſagte der Corporal, ſein Glas erhebend;„es iſt nicht mehr als billig, daß man auch auf die Geſundheit der Madame trinkt.“

Durand bereitete ſich in aller Eile ein zweites Glas Zuckerwaſſer, während Katharine die Schnaps⸗ gläſer der Soldaten wieder füllte, die nun im Chorus ausriefen:„Auf das Wohl der Wöchnerin!“

„Auf das Wohl meiner Gattin, mea uxor,“ ſagte Durand, ein zweites Glas Zuckerwaſſer ver⸗ ſchlingend.

„Ach, ſie verdient es,“ bemerkte Katharine; „die arme Frau hat furchtbar gelitten!“

„Ich glaube,“ ſagte der Corporal, ſich zu ſeinen Leuten wendend,„daß wir auch den Papa nicht vergeſſen dürfen.— Ganz recht, man muß auch auf das Wohl des Papas trinken,“ riefen die Sol⸗ daten, ihre Gläſer abermals erhebend, welche Ka⸗ tharine ſofort aufs Neue füllte, während der⸗