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ſeine Beine geſtatteten, und ſchrie mit heiſerer Stimme:„Hier bin ich, Freund, hier bin ich. warte nur ein wenig. das Geld gehört mir... Wart', ich werde Dich bald eingeholt haben.“
Durand, der nicht eingeholt ſein will und der die Worte des Betrunkenen für Drohungen hält, verläßt den Platz und läuft aus allen Kräften, verfolgt von dem Betrunkenen, der zwar weit hin⸗ ter ihm zurückbleibt, den er ſich aber dicht auf den Ferſen glaubt. Ganz athemlos erreicht er die Rue des Nonaindieres, hat aber zu allem Unheile die Hausnummer der Frau Moka vergeſſen. Er ftürzt nun auf eine Thüre zu, welche er zu kennen glaubt, und ſchlägt mit dem Klopfer ſieben⸗ bis achtmal dergeſtalt daran, daß das Haus zittert und das ganze Quartier aufwacht. Als man ihm nicht ſchnell genug antwortet, klopft er abermals; nun öffnen ſich mehre Fenſter.
„Was wollen Sie?... Was gibt es denn?“ fragen mehre Perſonen voll Unruhe.
„Die Madame Moka zur Wache für meine Frau,“ verſetzt der Herbariſt mit vor Schrecken erſtickter Stimme und fortwährend mit dem Thürklopfer lär⸗ mend, obwohl man ihn bittet, dies zu unterlaſſen.
„Wache? Bei wem? Was iſt vorgefallen? Brennt es?“
„Zur Wache bei meiner Frau, beim Herbariſten in der Rue St. Paul.“
Durand kann nicht weiter ſprechen. Er bemerkt daß der Mann, vor dem er flieht, ihm bereits


