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Seite und in anſtändiger Entfernung von dem Ge⸗ genſtande ſeiner Beſorgniß. Der Mann vor dem Dauſe des Doktors war indeß nichts Anderes als ein Betrunkener, der zur Erde ſchaute und ſich alle Mühe gab, um nicht auf das Pflaſter zu ſtürzen. Bevor er zu ſeiner Frau nach Hauſe kam, wollte er noch den Reſt ſeines Geldes zählen, und mehre Stücke waren ihm dabei aus der Hand gefallen; der arme Teufel ſuchte ſie nun vergebens und mur⸗ melte von Zeit zu Zeit:„Verfluchte Nacht! Warum zündet man keine Laternen an auf der Seite, wo der Mond nicht ſcheint? Ich habe wenigſtens fünf⸗ zehn Sous verloren. hätte ich doch lieber Alles verſoffen! Es iſt auf dieſen verdammten Pflaſter⸗ ſteinen ſockfinſter.. WMein Weib wird mich durch⸗ prügeln doch das iſt mir gleich, ich werde ihr diejenige Seite hinhalten, wo ich Schwielen habe. Wenn nur ein Freund käme und mir ſuchen hälfe. O, die verfluchten Beine wollen mich nicht mehr tragen!.. Keine Laus von einem Sous!. Das Geld wird in eine Ritze zwiſchen dem Pflaſter gerollt ſein.“
Seines vergeblichen Suchens müde, verläßt der Betrunkene endlich den Platz und entfernt ſich brum⸗ mend, aber ohne Durand bemerkt zu haben. Dieſer athmet wieder neu auf und faßt jetzt den Entſchluß, ſich dem Hauſe des Doktors zu nähern, indem er ſagt:„Er wagte es nicht, mich anzureden; meine feſte Haltung hat ihn von ſeinen ſchlimmen Abſich⸗ ten zurückgeſchreckt. Ich zittere aber auch vor keinem
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