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und war vom Ebeniſten damals befand ich mich auch allein, gerade wie Sie, Frau Nachbarin.. ich hatte meine Bonne am Abende fortgeſchickt, weil ſie mich beſtahl, und mein Mann war von Hauſe abweſend, gerade auf einer Reiſe. Doch das küm⸗ merte mich wenig ich traf ſelbſt die nöthigen Vorkehrungen..— Katharine, iſt mein Mann noch nicht zurückgekommen?“
„Zurückgekommen!“ erwiderte Katharine;„o nein, Madame, er kann unmöglich ſchon da ſein, aber ich habe ihm die größte Eile empfohlen.— Ach, Frau Ledour, welche Schmerzen!— Halten Sie ſich an mir, liebe Nachbarin; drücken Sie mich, fürchten Sie nicht, mir wehe zu thun! O, in ſol⸗ chen Fällen muß man ſich an irgend einen Gegen⸗ ſtand feſt anklammern„dies ſcheint Erleichterung zu gewähren. Ich erinnere mich, daß ich bei mei⸗ nem vierten Kinde es war ein Mädchen, vom Gerichtsdiener. eine große Stange Candiszucker in der Hand hielt und ſie dergeſtalt drückte, daß man mir dieſelbe nachher kaum aus der Hand brachte. He, Katharine, wir wollen Alles, was nöthig iſt, zurüſten.“
Immer plaudernd läßt Frau Ledoux, für welche eine Entbindung etwas ſehr Gewöhnliches iſt, die unter ſolchen Umſtänden erforderlichen Anſtalten treffen. Katharine führt ihre Befehle aus, läuft aber vn Zeit zu Zeit zu ihrer Frau und jammert furchtbar, weil ſie zum erſtenmale einer olchen Ceremonie anwohnt. Madame Durand iſt untrößllich,


