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Kleine fort und fſtieg mit ihr in das Cabriolet, wo er ſie auf ſeinen Schooß ſetzte; denn der gute Au⸗ vergnate wollte ſich noch die letzten Augenblicke zu Nutze machen, in denen er Zizine wie ſeine Tockter behandeln konnte; aber auf der ganzen Strecke des Weges hörte er nicht auf, dem Kinde zu wieder⸗ holen:„Du wirſt Herrn Guerreville ſogleich Dei⸗ nen Vater nennen immer Deinen Vater.. O, es wird ihm ſehr wohl thun, ſich ſo nennen zu hören; dieſer liebe Herr!.. dies wird ſeine Geneſung ſehr befördern.“
Endlich war man in Paris und hielt vor Guerre⸗ ville's Wohnung. Dieſer war aufgeſtanden und hatte ſich ins Fenſter gelegt; der Doktor hatte ihm dies nicht verbieten können. Als er Zizine aus dem Wagen ſteigen ſah, verdunkelten ſich ſeine Blicke, Thränen füllten ſeine Augen, er ſank faſt bewußt⸗ los auf ſeinen Lehnſtuhl. Aber er kam wieder zu ſich, als er die mit ſanfter Stimme an ihn gerichteten Worte vernahm:„Mein Vater, wollen Sie nicht Ihre Tochter umarmen?“
Wer könnte das Glück, das Entzücken dieſes Mannes malen, der ſich ſeit neun Jahren nicht bei dieſem Namen hatte rufen hören! Er drückte Zi⸗ zine in ſeine Arme, er überſchüttete ſie mit Lieb⸗ koſungen, er konnte nicht müde werden, ſie anzu⸗ ſehen, denn in dieſem Kinde ſah er ja auch ſeine Pauline wieder.
„Braver Jerome!“ ſagte Guerreville, als er die Kraft zu ſprechen wiedergefunden hatte,„Ihnen


