Teil eines Werkes 
4. Th. (1846)
Entstehung
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Himmel gewollt, daß ich Deinen rechten Vater ent⸗ deckte; Deine Mutter, theure Kleine, Deine Mutter war die Lochter von Herrn Guerreville, der un er Wohlthäter geworden iſt; er ſuchte, er beweinte ſie ſeit neun Jahren aber er hat nicht Alles verloren, da er Dich wiederfindet. Du wirſt ihm ſeine theure Pauline erſetzen... denn Du biſt ja auch ſeine Tochter, Du!... und Du wirſt ihn recht ſehr lieben, nicht wahr?... Du wirſt es mit aller Kraſt der Zärtlichkeit verſuchen, ihm das Glück wiederzugeben, deſſen er ſchon ſo lange beraubt ißt.

O ja, ich liebe Herrn Guerreville ſehr, ſagte Zizine weinend,aber ich will auch, daß Du noch immer mein Vater bleibſt!

Stephanie, die Alles mit angehört hatte, drückte die Kleine an ihr Herz und ſagte:Alſo verliere ich Alles auf einmal... die Liebe und die Freund⸗ ſchaft.. Alles, was mein m Leben einen Reiz geben ſollte, meine Hoffnungen für die Zukunft.

O, tröſte Dich, meine gute Freundin, ſagte Zizine,Herr Guerreville iſt auch ſehr gut... Er weiß Alles, was Du für mich gethan paſt, und er wird mir erlauben, Dich oft zu beſuchen. Nicht wahr, Jerome?

Ja, ohne Zweifel, ich ſtehe dafür, wir wer⸗ den in Zukunft recht glücklich ſein. Aber Dein Großvater erwartet Dich, meine Zinzinette. Seit neun Jahren weint dieſer brave Mann und es iſt endlich Zeit, ihn zu tröſten.

Jerome hörte weiter auf nichts, er trug die