Teil eines Werkes 
4. Th. (1846)
Entstehung
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ihre Familie den mindeſten Fingerzeig zu hinter⸗ laſſen. Das arme Kind, was wäre aus ihm ge⸗ worden! aber Jerome war da.. Und errathen Sie denn nicht, daß jene kleine Zinzinette..

Wäre es möglich?

Ja, mein Herr! ja, das iſt die Tochter Ihrer armen Pauline. Ich habe es noch Niemand geſagt, daß ich eigentlich nicht ihr Vater bin; wozu ſollte man auch von dem wenigen Guten, das man ge⸗ than hat, ſprechen.. Aber nur deßhalb habe ich darein gewilligt, mich von ihr zu trennen, denn ich dachte, es wäre zu ihrem Glücke und ich hätte nicht das Recht, mich dem zu widerſetzen.

Jerome mein lieber Jerome!. O, Sie ſind ein Gott für mich!

Guerreville öffnete dem Auvergnaten ſeine Arme, welcher hineinſtürzte, und fie hielten ſich ſo einige Augenblicke umſchlungen.

Als endlich der Augenblick der erſten Aufregung vorüber war, ſuchte man ſich zu beruhigen, ſich zu verſtändigen. Guerreville wollte aufſtehen, um ſich ſogleich zu Zizine zu begeben, aber der Doktor widerſetzte ſich dem; der Kranke gab jedoch erſt dann nach, ſich ruhig zu verhalten, als Jerome ihm verſprochen hatte, ſich ſogleich in einem Ca⸗ briolet auf den Weg nach Beaumont zu machen, um Zizine herbeizuholen.

Aber, ſagte Guerreville,ſollte dieſer Emil noch leben, ſo hüten Sie ſich wohl, ihm zu ſagen, daß dieſes Kind ſeine Tochter ſei. Der Leichtfinnige