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denken, würde ich ihn ihrem Vater gebracht haben. Sehen Sie ſehen Sie, hier iſt er.“
Jerome reicte Guerreville einen angefangenen Brief hin; dieſer hatte nicht ſobald einen Blick hin⸗ eingeworfen, als er ſchon einen Schrei ausſtieß, den Brief an ſeine Lippen drückte und ausrief: „Meine Tochter! meine Lochter!.. O, freilich, ſie war es. Ihre geliebte Hand hat dieſe Schriſt⸗ züge auf dies Papier gezeichnet!“
Alsdann las Guerreville mit von Schluchzen unterbrochener Stimme:
„Verzeihen Sie mir, mein guter Vater! Ihre Pauline war ſehr ſchuldig, aber der Himmel hat ſie ſchon dafür beſtraft. Ich bin Mutter„ ich habe eine Lochter geboren. Lieben Sie dieſe, wie Sie mich einſt liebten, und wenn ich Sie nicht wie⸗ derſehen ſollte..
„Armes Kind! ihre Hand konnte nicht weiter ſchreiben. Sie iſt todt. todt! ohne daß ich ſie habe umarmen können.“
Guerreville gab ſich von Neuem der Verzweif⸗ lung hin, als Jerome ihn beim Arm ergriff und ſagte:„Mein Herr, mein Herr, vergeſſen Sie denn, daß Pauline nicht ganz und gar für Sie todt iſt, daß ſie eine Tochter hinterlaſſen hat.. ihr zweites Ich?“
„Ja, Jerome aber dieſes Kind
„Dieſes Kind? Nun, ich habe für daſſelbe ge⸗ ſorgt, ich. ich pabe es behandelt wie meine eigene Tochter, da ſeine Mutter geſtorben war, ohne über


