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iſt, ſcheint der Name Café des Comediens einen fröhlichen, liebenswürdigen, anlockenden Verein zu verſprechen, in welchem er einen Theil von dem wieder zu finden hofft, was ihm im Theater gefallen hat. Man bildet ſich ein, jene erſte jugendliche Liebhaberin wiederzuſehen, wie ſie Einem in ihren Glanzrollen erſchienen iſt; man glaubt die reizende Soubrette wiederzufinden, die gewandte, mit ihren lieblichen Reizen; den verliebten Stutzer, den Mar⸗ quis von feinem Tone. Doch wie erſtaunt man, wenn man in dem Café des Comediens eintritt! Man ſieht nichts von dem, womit man ſich ge⸗ ſchmeichelt hatte; in dieſen Männern, welche rau⸗ chen oder ſpielen, findet man die Reize, die elegan⸗ ten Formen nicht wieder, welche von den Brettern herab ſo verführeriſch wirken, und man wird ver⸗ ſucht, zu ihnen zu ſagen:„Ah, mein Bott! meine Herren, wie kommt es, daß Sie ſo gar keine Künſt⸗ lermiene haben?“ Man ſucht die Schauſpielerinnen, ſie ſind in geringer Anzahl da und hielten ſich ſonſt im Hintergrunde des Kaffeehauſes, jetzt aber blei⸗ ben Sie, wie die Männer, in der Nähe der Bil⸗ lards. Die junge Frau, welche dort an einem Tiſche ſitzt, wo ſie einen ſpaniſchen Salat verzehrt, iſt eine Gavaudan, die von Nantes kommt und nach Montpellier reiſen will; jene, die in ihrer Nähe die Aepfel verſpeist und ſich mit ihrem Rach⸗ bar zu ſtreiten ſcheint, iſt eine Leichtfertige, welche, ſeitdem ſie Paris verlaſſen, dreimal ihren Reiſe⸗ gefährten gewechſelt hat. Mit einem jugendlichen


