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„Mein lieber Guerreville,“ ſagte der Doktor, „was uns da eben erzählt wird, iſt ſehr wichtig; die Begegnung dieſes Mannes in Paris, in einem Tilbury, ſcheint zu beweiſen, daß er ſich gewöhnlich in dieſer Stadt aufhält.“
„Ja, mein Freund, ja... Oh! Sie haben Recht, er iſt hier, der Verräther!... Keine Ruhe mehr, bis ich ihn herausgefunden habe bis ich ihm begegne„ denn ich werde ihm auch begegnen, ich Gehen Sie, Madame, gehen Sie was Sie uns eben geſagt haben, wird uns nützlich ſein, wie ich hoffe„ Wenn Sie noch etwas über dieſen Menſchen erfahren oder entdecken, ſo verſäumen Sie es nicht, uns alsbald davon zu unterrichten. Seien Sie behülflich, zu erforſchen, was dieſer Elende mit meiner Tochter gemacht hat; das wird die beſte Art und Weiſe ſein, Ihr Unrecht wieder gut zu machen.“
Die arme Frau beſchwor ihre Ergebenheit, ihre Reue; dann grüßte ſie ehrfurchtsvoll und entfernte ſich, indem ſie wiederholte, daß ſie Alles, was in ihren Kräften ſtände, thun würde, um ihren Fehler wieder gut zu machen.
„Er iſt in Paris!“ rief Guerreville, indem er heftig im Zimmer auf⸗ und abging,„und noch im⸗ mer reich immer noch glücklich, ohne Zweifel.. Und meine Tochter! meine arme Tochter!... Nie⸗ mand hat ſie geſehen... Niemand kann mir Nach⸗ richt von ihr geben. Aber, was hat noch dieſer Schändliche mit ihr gemacht. Hat er ſie nur
darum den Armen ihres Vaters entriſſen, um ſie


