Teil eines Werkes 
4. Th. (1846)
Entstehung
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meine Pauline wiederzufinden.. und auch noch dieſe Hoffnung hat mich getäuſcht... Sie wiſſen alſo nichts mehr?

Ach! mein Herr.. könnte ich Ihnen heute mit meinem Leben Ihr Kind verſchaffen!.. Ach! dann glaube ich, würde das Unglück aufhören, auf mir zu laſten!

In dem Augenblick, da die Bettlerin ihre Er⸗ zählung beendet halte, war Jenneval aus dem Zim⸗ mer gegangen und bald kam er mit einer Flaſche und einem Glaſe zurück und ſchenkte dieſer Frau Wein ein, indem er zu ihr ſagte:Trinken Sie dieſer Wein wird Ihnen wieder Kraft geben.. er wird Ihnen gut thun.

Die arme Frau wußte nicht, ob ſie ihn annehmen ſollte; ſie betrachtete Guerreville mit ängfllichen Blickenz endlich ſiegte das Bedürfniß über die Furcht; ſie nahm das Glas Wein an. Nachdem ſie getrunken hatte, grüßte ſie ehrerbietig und ging nach der Thür, indem ſie murmelte:Ich glaube, der Herr hat mir nichts mehr zu ſagen, und meine Gegenwart kann nur unangenehm ſein.

Einen Augenblick! rief Guerreville.

Die Bettlerin hemmte ihren Schritt und blieb unbeweglich ſtehen. Jenneval ſah ſeinen Freund an⸗ Guerreville näherte ſich Madame Armand.

Sie haben mir viel Unheil zugefügt, Madame; aber ich will nicht, daß die Frau, welche die Gou⸗ vernante, die Geſellſchafterin meiner Tochter war⸗ gezwungen ſei, ſich ihren Lebensunterhalt durch Bet⸗