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um eine Laufbahn zu betreten, auf welcher er we⸗ der weit vordringen, noch ſein Glück machen wird.“
Guerreville wußte nicht, was er antworten ſollte, ſo wurde er von den beiden Frauen, die ihn umſtanden, in die Enge getrieben; er flüchtete vor ihren eindringenden Bitten nach dem Fenſter, und um den auf ihn gerichteten Blicken zu entgehen, wendete er den Kopf um und ſah auf die Straße.
Madame Grillon ſchien indeß erſtaunt und faſt verletzt, daß ſich eine andere Frau erlaube, an Herrn Guerreville eine Bitte zu richten; ſie warf Marie einen Blick zu, der durchaus nichts Sanftes hattez ſie ſchien fragen zu wollen, mit welchem Rechte ſie hergekommen wäre, um ihre Bitten mit den ih⸗ rigen zu verbinden; trotz der ihr eigenthümlichen Schüchternheit aber, ſchien die Mutter des Julius durch dieſen Blick nur ſehr wenig überraſcht und in ihren Augen lag immer etwas Jroniſches, ſo oft dieſelben auf Madame Grillon gerichtet waren.
Dieſe Scene währte ziemlich lange; die Damen verhielten ſich ſchweigend, und weder die eine, noch die andere machte einen Schritt oder eine Bewe⸗ gung, wodurch ſie darthun konnte, daß ſie auf einen Augenblick vor der andern wich; plötzlich aber ſtieß Guerreville einen Ruf des Erſtaunens, der Freude aus, als er Jemand bemerkte, der auf der Straße vorbeiging. Darauf ſtieß er die beiden Frauen, die vor ihm ſtanden, auseinander, ſtürzte nach der Thür, und ohne ſich die Zeit zu nehmen, nach ſei⸗ nem Hut zu greifen, ging er raſch fort.


