Teil eines Werkes 
4. Th. (1846)
Entstehung
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Ach ja, ich hatte geglaubt.. Was wollen Sie! der Schein trügt. er benahm ſich ſo gut. Sogleich, als mir Agathe geſtand, daß ſie ihn an⸗ bete, wollte ich Sie dieſer Heirath wegen um Rath fragen.. aber Sie find nicht gekommen.

Madame, ich

Das war ſehr Unrecht, Sie mußten kommen;z Agathe iſt keine Fremde für Sie.. Kurz, ich hatte noch die Schwachheit, dieſem Adalgis ſeine Beſuche zu geſtatten, und in dieſer Nacht.. ja, in dieſer Nacht.. nachdem er uns noch vorher in das Concert⸗monſtre im Jardin⸗Türc geführt... der Böſewicht. Ich bin überzeugt, daß ſie während der Quadrille aus den Hugenotten ihren Anſchlag geſchmiedet haben während ich durch das Ge⸗ räuſch der Glocken, Triangel und Trommeln be⸗ täubt war. Wie wollen Sie, daß man ſeine Lochter belauſche, wenn Einem das Trommelfell zerriſſen wird. Seit Agathe jenen Schein von tauſend Fran⸗ ken, den Sie ihr geſchenkt haben, beſaß, verließ ſie dieſer Agalgis nicht. Endlich iſt ſie in dieſer Nacht entflohen und hat ihre tauſend Franken mit⸗ genommen; ſie gehören ihr, ich kann nichts darüber ſagen, aber ich bin überzeugt, dieſes Ungeheuer von Adalgis wird ſie ihr aufeſſen und ſie dann ſitzen laſſen.. denn ich bin gleich zu ihm gelaufen, um Erkundigungen einzuziehen... Er iſt ein leicht⸗ finniger Burſche, ein Windbeutel, der keinen Sou beſitzt; er iſt ſeinem Schneider achthundert Franken ſchuldig, und fünfundfünfzig Sous ſeiner Wäſcherin.