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hätte.. Aber als ich aus dem Wagen zu ſteigen verlangte, da wollte es der Diener des Herrn nicht zugeben, indem er ſagte: er wäre für mich verant⸗ wortlich. Mein Vater aber nahm mich in ſeine Arme und ſagte zu dem Bedienten: Sie werden wohl einſehen, daß, wenn ich bei ihr bin, kein Anderer über ſie zu wachen braucht. Mein armer Vater! Er konnte gar nicht begreifen, was das heißen ſollte, mich des Abends allein in einem Wagen zu erblicken. Als er erfahren, daß ich ihn krank geglaubt hätte, hat er mich zärtlich geküßt und mir ſehr gedankt... Hierauf hat er mich ge⸗ fragt, ob ich mit ihm nach Hauſe zurückkehren wollte Aber ich habe ihm geſagt, daß Du mich noch immer liebteſt, und daß ich Dir verſprochen hätte, zurückzukommen, wenn er nicht krank wäre. Hierauf machte ihm der Diener des Herrn, der noch immer dabei war, den Vorſchlag, mich zurückzu⸗ fahren, mein Vater aber hat zu ihm geſagt: ich werde meine Tochter ſelbſt zu ihrer Beſchützerin zu⸗ rückbringen, und in der That, er hat mich auch bis hieher geführt; er hat mich erſt auf dem Vor⸗ ſaale verlaſſen, und als er wegging, hat er mir beſonders empfohlen, mich nicht mehr allein in einen Wagen zu ſetzen.“
„Theure Kleine!“ rief Stephanie, das Kind nochmals umarmend;„ja, Dein Vater hat Recht.. ich hätte Dich nicht allein fahren laſſen ſollen. Aber in Zukunft wird das nicht mehr vorkommenl...
Ich verſpreche es Dir Paul de Koc. RcCvn. 9


