„Ja.. wenigſtens wenn mein Vater nicht an iſt
„Es iſt möglich, daß ihn allein Dein Anblick heilen wird.. Dieſe Nachbarin hat ſich ſo unver⸗ ſtändlich ausgedrückt...
„Adien, meine Theuerſte!“
„Aber warte doch.. Ich will Dir wenigſtens Deinen Shawl. oder ſonſt etwas umwerfen.. Du wirſt kalt haben..
„Nein... O! Ich vin wohl verwahrt. Mein Herr, wird mich Ihr Diener in den Wagen ſteigen laſſen?
„Komm, meine Kleine, ich werde mit Dir hinab⸗ gehen und Dich ihm empfehlen Komm„Aber mache mir kein Geräuſch... Wir dürfen Madame Dolbert nicht aufwecken... Alles dies könnte ſie beunruhigen.“
„O! ja, Sie haben Recht! Nehmen Sie ſich in Acht, daß Sie meine Mutter nicht aufwecken...“
Stephanie umarmte Zizine und empfahl ſie Emil nochmals, der ſich beeilte, mit dem Kinde hinab⸗ zuſteigen. Zizine folgte dem eleganten jungen Manne mit der ganzen Schnelligkeit ihrer kleinen Beine; unten angekommen, nahm Emil die Kleine in ſeine Arme, trug ſie in den Wagen, ſagte ſeinem Diener einige Worte und beeilte ſich dann zu Stephanie zurückzukehren.
Das liebenswürdige Mädchen war über die Entfernung ihrer kleinen Freundin ganz betrübt; ſie zwang ſich indeß zu lächeln, als ſie Emil wieder


