Teil eines Werkes 
3. Th. (1846)
Entstehung
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ſah; dieſer hatte die Thüre des Salons ſorgfältig hinter ſich zugemacht und ſetzte ſich Stephanie zur Seite.

Iſt ſie nun fort? fragte das junge Mädchen ſeufzend..

Ja, ich ſelbſt habe ſie in meinen Wagen ge⸗ hoben und ſie meinem Diener empfohlen, Sie können vollkommen beruhigt ſein.

Ich glaube Ihnen.. Und doch Es iſt ſonderbar. Ich bin ganz bekümmert. ganz unruhig.. Ich bin ſchon ſo daran gewöhnt, dieſes Kind bei mir zu haben

Daß Sie keinen Augenblick mehr leben können, ohne ſie zu ſehen... Ach! Sie lieben dieſes kleine Mädchen mehr als mich. Ich merke es wohl...

Ol nein.. Was ſie betrifft. bei ihr iſt es Freundſchaft. Und Sie..

Nun ich?

Sie wiſſen wohl, daß ich Sie liebe.

Theure Stephanie!... O! wiederholen Sie mir, daß Sie mich lieben. Sagen Sie mir das immer von Neuem wieder...

Sollten Sie daran zweifeln 2.. Ah! ich kann nicht lügen, ich. Und dann könnte ich auch nicht

verbergen, was ich empfinde..

Wie glücklich ich bin... Und welch Vergnügen, dieſes entzückende Bekenntniß ohne Zeugen aus⸗ tauſchen zu können.. Ach! Stephanie, ſeit langer Zeit ſehne ich mich nach dieſem Augenblicke.

Endlich kann ich doch ungeſtört dieſe ſo weichen