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Lélan und fuhr fort:„Die Weine, welche ſich ſetzen, ſind nicht ſchlecht, wie man behauptet, aber ich habe nicht gerne Heſen in meinem Glaſe. Sie werden mir ſagen: man gießt langſam ein, aber der Wein iſt doch immer trübe. Dann iſt das beſte Mittel, denſelben raſcher auszutrinken. Ha! ha! Nicht wahr?“
„Allerdings, das beſte Mittel iſt, ihn nicht zu trinken.“
„Wie?“
„Ich wollte ſagen: ihn ſogleich auszutrinken.“
Man klingelte heftig und Agathe machte einen Freudenſprung, indem ſie rief:„Ah! die Damen find da!“
Nun trat Herr Adalgis vor einen Spiegel, in den er einen Blick warf, um zu ſehen, ob in der Harmonie ſeines Haares nichts geſtört wäre; Herr Lelan fiellte ſich hinter die Stühle, die er ſchon anbieten zu wollen ſchien; Grillon und ſeine Toch⸗ ter verließen den Salon, um den Ankommenden entgegenzugehen.
Madame Grillon benützte dieſen Moment, um ſich Guerreville zu nähern und ihn ſanft am Arme zu drücken, indem ſie leiſe ſagte:„O Eduard! wie glücklich bin ich, Sie wieder hier zu ſehen! Welche Bewegung bringt Ihre Gegenwart in mir hervor! Welches Vergnügen! ich bin für Sie immer Euphe⸗ mie! Einſt Ihre Euphemie. Aber würdigen Sie mich kaum eines Blickes?“
Guerreville war nahe daran, zu erwidern:


