Teil eines Werkes 
3. Th. (1846)
Entstehung
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von dem ich Ihnen geſprochen habe, der ſo ſchöne Romanzen ſingt und das Horn blaſen lernt, um mich zum Piano zu begleiten.. Werden Sie bald im Stande ſein, mich zu begleiten, Herr Adalgis?

Der junge Mann verbeugte ſich, indem er ſagte: Mein Fräulein, ich will mich nicht eher in einem Salon hören laſſen, als bis ich eine große Fertig⸗ keit erlangt habe; ich finde, daß die ſchönen Künſte gegenwärtig keine Mittelmäßigkeit mehr dulden... Wenn man nicht ein ſchönes Talent hat, ſo macht man ſich nur lächerlich. Ich aber will fliegen und nicht hinken.

Das iſt richtig, ſagte der große junge Mann;z man macht ſich über Sie.. ich wollte ſagen, ſih lächerlich.

O, Sie werden hören, mein Pathe, wie gut Herr Adalgis ſingt, ſagte Agathe; dann neigte ſie ſich an Guerreville's Ohr und fügte hinzu: Dieſer junge Mann hat ein allerliebſtes Beneh⸗ men, nicht wahr, mein Pathe? Er würde um kei⸗ nen Preis ein Vorhemdchen tragen, das nicht nach der neueſten Mode gemacht wäre Der andere große, der dort iſt, iſt Herr Lélan; man ſagt, er ſei ſehr bemitielt, aber ich kann ihn durchaus nicht leiden, dieſen jungen Mann. Er iſt mir erſtens zu groß, und wenn er etwas ſagen oder erzählen will, ſo verſpricht er ſich immer. Er iſt nicht wie Herr Adalgis, der ſpricht ſehr gut.. Ah, da kehrt der Papa aus dem Keller zurück, ich höre ihn.

Papa, kommen Sie doch, mein Pathe iſt St Paul de Kock. XCvI.