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„Warten Sie, gute Mama, er geht ſo eben hier auf und ab Ah! Sehen Sie, ich bemerke ihn Es iſt der Herr. der„
Hier hielt Stephanie inne, dann ſchlug ſie die Augen nieder und ſagte mit leiſer Stimme: es iſt
der Herr, der auf uns zukommt.
In dieſem Augenblicke näherte ſich die Frau vom Hauſe, Emil Delaberge an der Hand führend, Madame Dolbert, um ihr denſelben vorzuſtellen.
„Meine liebe Freundin, wollen Sie mir erlau⸗ ben, Ihnen Herrn Emil Delaberge vorzuſtellen, den Neffen jener liebenswürdigen Frau von Marvelle, die wir ſo ſehr liebten, Sie und ich.“
Madame Dolbert empfing den Neffen ihrer ehe⸗ maligen Freundin ſehr artig. Die ausgezeichneten Manieren Emils ſprachen zu ſeinen Gunſten; und wenn er liebenswürdig ſein wollte, ſo war es ſehr ſchwer, dem Reiz ſeiner Unterhaltung zu wider⸗ ſtehen. Der junge Mann gah auf eine achtungs⸗ volle Weiſe Madame Dolbert zu verſtehen, wie ſehr er ſich geſchmeichelt fühlen werde) die Bekannt⸗ ſchaft einer Freundin ſeiner ſeligen Tante fortzu⸗ ſetzen, und die Großmutter von Stephanie, welche dieſe Bitte ganz natürlich fand, entgegnete Herrn Emil Delaberge, daß ſie ihn ſtets mit Vergnügen bei ſich ſehen würde.
Emil dankte Madame Dolbert ſehr für die ihm bewilligte Gunſt und heftete ſeine Blicke in dieſem Augenblicke auf Stephanie, welche erröthete und die Augen Fiederſchlug, ohne zu wiſſen warum.
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