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der ſich den Tanzenden genähert hatte, um Stephanie genauer zu betrachten.
„Sie ſind glücklich, mein lieber Emil,“ ſagte der neu Hinzugekommene;„Sie tanzen mit der ſchönſten Dame des Balles. und es ſcheint mir, es ſei dieſen Abend nicht das erſtemal.“
„Wahrhaftig ich habe ſchon das Vergnügen gehabt.. Es iſt ein allerliebſtes Mädchen. Wer iſt ſie Wiſſen Sie es?“
„Gewiß, es iſt die Enkelin der Madame Dol⸗ bert, der alten Dame, welche dort unten ſitzt. und die Sie in dieſem Augenblick betrachtet; der Vater der ſchönen Stephanie war in der Magiſtra⸗ tur. Er war ein ſehr achtungswerther Mann, von großem Verdienſte; aber er und ſeine Frau ſtarben ſehr jung und üverließen die kleine Stephanie der Fürſorge ihrer Großmutter, die übrigens vernarrt in ſie iſt und ſie, wie man ſagt, machen läßt, was ſie will... Die junge Dame wird zum wenigſten zwanzigtauſend Franken jährlicher Einkünfte haben: Das iſt eine ſchöne Partie; aber für Sie, Dela⸗ berge, der Sie ein Nabob, ein Kröſus ſind, der eine Provinz erheirathen könnte, iſt es nicht genug; laſſen Sie daher uns dem Fräulein Dolbert den Hof machen und ſiellen Sie ſich nicht unſern Hoff⸗ nungen in den Weg!. Sie ſind ein ſehr gefähr⸗ licher Nebenbuhler!. Sobald Sie erſcheinen⸗ achtet man nicht mehr auf uns Andern, deren Glück oft nur in der Hoffnung beruht.. Man hat nur Augen für Sie, und die Mütter werden Ihnen am


