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„Das macht nichts, es wäre unſchicklich; und wenn ich es Dir abſchlage, kannſt Du Dir denken, daß es durchaus unmöglich iſt.“
„Nun gut! Alsdann ſchlage ich es auch ab, auf dieſen Ball zu gehen, wohin ich meine kleine Freun⸗ din nicht mitnehmen kann.“
Madame Dolbert beſtand nicht darauf, doch war ihr dieſer abſchlägige Beſcheid ſehr zuwider, weil der Ball von einer ihrer älteſten Bekanntinnen ge⸗ geben wurde, und weil ſie wußte, daß dies Ste⸗ phanie zu Ehren geſchah, welche durch ihre Liebens⸗ würdigkeit und ihre Geſtalt die allgemeinſte Be⸗ wunderung erregte.
Aber die kleine Zizine hatte, in einem Winkel des Saals ſitzend, keines dieſer Worte verloren, während ſie ſelbſt mäuschenſtille war und ſich nie⸗ mals erlaubte, ſich in ein Geſpräch zu miſchen. Doch als ſie Stephanie allein ſah, näherte ſie ſich derſelben und ſagte zu ihr:„Ich bitte Dich darum, meine liebe Freundin, gehe mit Deiner Großmutter auf den Ball, ohne dies muß ſie ja denken, ich wäre Schuld daran, daß Du Dir kein Vergnügen geſtatteſt.. dann wird ſie mich nicht mehr ſo lieb haben„das würde mich recht betrüben.“ Stephanie umarmte das kleine Mädchen, indem ſie ſagte:„Wie gut Du biſt! ich ihue doch ſehr wohl daran, Dich zu lieben!. Dann lief ſie zu Madame Dolbert und ſagte zu ihr: ſie wolle auf den Ball gehen.
Man beſchäftigte ſich ſogleich mit den Lorpexet


