Teil eines Werkes 
2. Th. (1846)
Entstehung
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dann, dann würde ich vor Kummer ſterben! Hörft Du, Zizine?

O! nein! ich will Dich nicht verlaſſen; ich liebe Dich ſehr, ſagte die Kleine, indem ſie ſich ihrerſeits in die Arme ihrer jungen Wohlthäterin warfzaber ich finde, daß es ſchon ſehr lange iſt⸗ ſeitdem ich meinen Papa nicht geſehen habe. Wenn er krank wäre... dann müßte man mich gehen laſſen, um ihn zu pflegen.

Ja, ohne Zweifelz aber ſei ruhig, er iſt nicht krank; ich habe mich vor einigen Tagen nach ihm erkundigt.

Wirklich 7

Ol ich lüge niemals... die gute Mama..

Warum kommt er alsdann nicht?

Weil er keine Zeit hat. Sein harter Stand eines Waſſerträgers hält ihn davon ab.. Du weißt nicht, Zizine, daß ich Deinem Vater, als er das letztemal hier war, den Vorſchlag gemacht habe, ſeine Hantirung aufzugeben... Die gute Mama hätte ihm Geld gegeben, um zu leben, und dann... hätte er thun können, was er gewollt hätte.. dann hätte er Zeit genug gehabt, Dich zu beſuchen; aber Jerome hat es mir abgeſchlagen, indem er ſagte: Mademoiſelle, Sie find ſehr gütig, erweiſen

Sie meiner Zinzinette Gutes, dann bin ich einver⸗ 3 ſtanden, aber ich, ich habe die Kraft zu arbeiten, und ich würde ein Taugenichts ſein, wenn ich Ihr Anerbieten annähme. Das war recht häßlich, mir

dies abzuſchlagen, nicht wahr?