Teil eines Werkes 
2. Th. (1846)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

122

Boden! ſprach Madame Dolbert, indem ſie ihre Blicke nach dem kleinen Zimmer richtete.

Ja, gute Mama, ich bin auf den Knieen. So iſt es mir bequemer, um unſere Puppe S ziehen.

Aber Stephanie, Du biſt nicht mehr in n Alter, um noch mit einer Puppe zu ſpielen.

Warum dies, gute Mama? Ich werde ſpielen, ſo lange mich dies amüſirt! und es wird mich immer amüfiren.

Bedenke doch, Stephanie, daß Du in drei Monaten fiebzehn Jahre alt wirſt.

Das iſt mir ganz gleich... Muß man denn, wenn man groß wird, dem etiei was einem Freude macht?. O! dann, liebe Mama, möchte ich es vorziehen, mein ganzes Leben hindurch klein zu bleiben, wie Zizine, meine kleine Zizine, die mir verſprochen hat, nicht groß zu werden, um immer mit mir zu ſpielen.

Und Stephanie ſchlang ihre Arme um den Hals des Kindes, und zog es in einer zärtlichen Umar⸗ mung an ſich.

Zizine iſt vernünftiger als Du, verſetzte Ma⸗ dame Dolbert,und wenn ſie Dein Alter, haben wird, bin ich ſicher, daß ſie mit Si Pupß mehr ſpielen wird.

Zizine iſt viel zu vernünfiig weiß es wohl. deßhalb bringe ich ſie zum n, deßhalb mache ich ſie lachen denn ich fürchte; ſie langweilt ſich bei uns und möchte uns verluſen wollen.. und