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nicht, wie er das Geſpräch anknüpfen ſollte, ob⸗ gleich die Schmeicheleien ſeines Lehrers ihm viel Vertrauen zu ſeinem Talente eingeflößt hatten.
Jenneval bemerkte die Verlegenheit des jungen Mannes und ſagte im Weggehen zu Guerreville mit halblauter Stimme:„Nun gut.. ſagen Sie nichts zu dem Zöglinge des Herrn Triſtepatte, oder wollen Sie, daß ich mit ihm ſpreche? Der junge Mann möchte doch gern wiſſen, was Sie von ſei⸗ nem Talente halten.“
„Von ſeinem Talent!.. Armer Burſche!.. O, ſeine Mutter hatte ſehr Recht!“
Endlich gelangten ſie auf die Boulevards; Guerre⸗ ville hielt ſeine Schritte an. Julius ging immer in einiger Entfernung von ihm, aber ſein Geſicht hatte ſich verfinſtert, well man nicht mit ihm ſprach; endlich wandte ſich Guerreville nach ſeiner Seite und richtete das Wort an ihn:„Herr Julius, ha⸗ ben Sie noch immer Luſt, Schauſpieler zu werden?“
„Ohne Zweifel, mein Herr.“
„Allein Sie haben Unrecht, ſehr Unrecht.“
„Wie, mein Herr, Sie finden keine Anlagen in mir?“.
„Gar keine.
„Indeß, mein Profeſſor.
„Ihr Profeſſor iſt ein Narr, den ich für unfähig halte, Sie in dem zu unterrichten, was er ſelbſt nie gekonnt hat.“
Der arme Julius war wie verſteinert; er hatte Schmeicheleien erwartet und man ſagte ihm ohne
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