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Hunger, weil er nicht daran denkt, zu Tiſche zu gehen. Allein da er in einer Reſtauration ſpeiſt, ſteht es ihm ja frei, hinzugehen, wenn es ihm ge⸗ fällt. 1
Diesmal öffnete Georg, wider ſeine Gewohn⸗ heit, halb die Thür zum Zimmer ſeines Herrn, und da er ihn unbeweglich auf dem Stuhle ſitzen ſah, ſo huſtete er, um ſich veierklich zu machen, und Guerreville, der durch dieſes Geräuſch aus ſeiner gegenwärtigen Stellung erwachte und ſich nun wieder allein ſah, während ihn ſeine Träume eben mit ſeiner Tochter vereinigt hatten, wandte ſich ungeduldig gegen ſeinen Diener und rief mit zorniger Stimme:„Was wollen Sie, warum treten Sie ein, ohne daß ich Sie gerufen habe?“
Der arme Georg war ganz beſtürzt und im Begriff, ſich zurückzuztehen, ohne etwas zu ſagen: aber ſein Herr fuhr fort:„Nun gut! Werden Sie ſprechen?.. Weßhalb ſtören Sie mich?„
„Ol mein Herr, es iſt wahr; ich hätte bedenken ſollen. aber ich werde dieſem Herrn ſagen, daß er Sie ſtört, und daß Sie ihn heute nicht anneh⸗ men können.“
„Wie! noch Jemand! aber wird man mich denn gar nicht in Ruhe laſſen!.. Wer iſt da 2“
„Es iſt der Herr aus.. aus Chateau⸗Thierry... der Doktor Jenneval... welcher ſagt, ein Arzt habe jeder Zeit das Recht, bei ſeinen Freunden einzutreten. ſelbſt wenn ſie nicht krank ſeien..“
„Der Doktor.. der Doktor Jenneval!“
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