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hin; aber Guerreville drückte einen ſehr kalten Kuß auf ihre Stirn und geleitete ſie dann hinaus, in⸗ dem er ſelbſt den Ausgang ſeiner Wohnung öffnete. Endlich entſchloß ſich das junge Mädchen zu gehen, aber nicht eher, als bis ſie ſich zuvor noch mehr als zwanzig Mal umgedreht hatte, um zu wieder⸗ holen:„Auf Wiederſehen, mein Pathe! beſuchen Sie uns bald.. vergeſſen Sie es nicht!. Als ſich Guerreville in ſeinem Zimmer allein befand, warf er ſich in ein Fautenil, indem er aus⸗ rief: Das waren nun dieſe zwei Kinder!.. Das iſt ſonderbar!... Ich hatte geglaubt, ihr Anblick würde mich bewegen, rühren.. Aber nein, ich habe in der Tiefe meines Herzens nichts empfunden, keine geheime Stimme erhebt ſich in meiner Seele, um mir zuzuflüſtern: Du biſt ihnen auch deine Liebe ſchuldig! Ich glaube, daß ihre Zärtlichkeit mir mehr läſtig als angenehm war. O! das iſt ſchlimm, ſehr ſchlimm! Doch woher kommt das? Weil ich in ihrer Rähe meine Tochter nicht vergeſſen kann!. meine Pauline.. Ol meine Tochter... Dir bin ich Vater Dich betete ich an Dir gehört noch immer meine ganze Zärtlichkeit... und fern von Dir kann ich keinen Augenblick glücklich ſein.. Aber noch keine Nachricht!. unmöglich zu er⸗ fahren, was aus ihr geworden iſt!... Mein Gott! ſollte ich ſie auf immer verloren habenl... Hat ſie mich ganz vergeſſen! verlaſſen Ol nein, man vergißt ſeinen Vater nicht ganz, wenn man weiß, wie theuer man ihm iſt, wenn man weiß,


